zu jeweils
1. Schon die Anmeldung und Teilnahme bedingte hohe Eigenmotivation
und Bereitschaft zur selbständigen Aktivität.
Durch die zeitliche Strukturierung und im Vorschlag eingebrachte Option
der Aufteilung von Teilaufgaben innerhalb der Gruppe wird die eigene Aktivitätsbereitschaft
wiederholt gestärkt (sofern in der Gruppe keine Lethargie eintritt)
2. Die sbezieht sich auch auf die intrinsische Motivation, die auch
extrinsischer Inputs bedarf, um erhalten oder gar gefördert zu werden.
3. Hier besteht zwar die Möglichkeit, dies via Abscannen der bereits
erfolgten Forums-Postings zu erreichen, allerdings ist das sehr unübersichtlich
und fordert streckenweise erheblichen, teilweise deswegen unnötig
hohen zeitlichen und kognitiven Aufwand (was sich störend auf 1. und
2. auswirkt)
Lösungsansatz: wie hier und in anderen Gruppen praktiziert, wird
eine kontinuierliche Protokollierung in einer stringenten Abfolge von Leseinheiten
erstellt, so daß das Auffinden der letzten eigenen Lerneinheit erleichtert,
und der dortige Einstieg ermöglicht wird. Man verliert alos keine
kognitive Energie durch mühsames Suichen der "Einstiegsstelle", sondern
kann wesentliche Reserven für das Erwarbeitend er nachfolgenden sequenzen
einsparen.
4. Die Grundstruktur ist hier gut erbracht, müsste aber hinsichtlich
der Zuordnung der Navigationselemente nochmals überdacht werden.
Dies hat seine Ursache möglicherwiese in der Verquickung von allgemeiner
und Erarbeitungs-Kommunikation mit der Ergebniszusammenstellung (sofern
diese erfolgt, s.o.)
5. Vorhanden, weitere Möglichkeiten sollten einbezogen werden,
wobei es nicht unbedingt schädlich sein muß, wenn man explorativ
und experimentell aktuell geeignet erscheinende Elemente/Tools implementiert
- von denen man sich wieder trennen kann, wenn sich diese ineffizient erweisen.
Angesichts der rasend schnellen Entwisklcung im Internet-Sektor wäre
das medien-adäquat.
6.Wird geleistet, wenngleich eine vertiefte Inanspruchnahme (aus allen
Gruppen) Ressourcenprobleme befürchten lassen würde. Lösungsansatz:
Intergruppale Kommunikationsebene schaffen.
7. Das Feedback in der Form eines "Primus-inter-Pares" hat den nachteil,
daß Indifferenz bzgl. des aktuellen Fortschrittstandes (subjektiv,
richtungsbezogen), als auch insgesamt besteht.
Kürzere Feedbackschleifen und Diskussionshinweise wären wünschenswert
(Ressourcenproblem)
Zurück zum Inhaltsverzeichnis
|